Yoga Helmuth Maldoner Karlsruhe - Unterricht
Yoga-Institut Helmuth Maldoner Karlsruhe

Unterricht


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Preise
Anmeldung
Förderung durch Kassen?
Yoga am Samstag
Hinweise zum Unterricht
Das Buch zum Unterricht

 

 


Termine

in der Yogaschule Hohenzollernstr. 29, 76135 Karlsruhe (→ Wegskizze)

MoDiMiDoFrSa


 
10:00 Workshop
 
 
 
  
   
 17:30
17:30
17:30  
 19:30
19:30
        

→ jeweils 90 Minuten

blau = klassische Stunde, von allem etwas

rot = mehr Kraft, höhere Âsanas (nicht verbindlich; es hängt davon ab, wer da ist) 

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Unterricht

Kleinste Gruppen. 

Therapeutische Körperübungen, langsam und konzentriert ausgeführt. Keine modernen Formen des Yoga. Im traditionellen Hatha-Yoga geht es um das ruhige, gleichmäßige Fließen des Prâna. 

Heilatmen, prinzipiell noch wichtiger als die Körperübungen.

Geistiger Yoga: siehe hier.

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Preise

Probestunde 90 min (in der Gruppe): € 15

Zehnerkarte 10x 90 min (ein Jahr gültig): € 145

Einzelunterricht 60 min: € 60

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Anmeldung

Die beliebte Frage »Darf ich einfach mal vorbeikommen?« muß ich verneinen. Der Platz ist begrenzt; ich muß verbindlich wissen, wer wann kommt.

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Förderung durch Kassen?

Seit 2014 werden Yogakurse nur noch bei zusätzlichem Gesundheits- und Sozialberuf gefördert. Ich widersetze mich diesem typisch deutschen Bürokratismus, werde keine weitere Berufsausbildung absolvieren, und damit hat sich die Sache leider erledigt.

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Yoga am Samstag

Workshop 10:00–12:30, Theorie und Praxis. Es werden Dinge besprochen, für die in den Kursen keine Zeit ist. Danach essen wir gemeinsam. Nächster Termin: wird an dieser Stelle bekanntgegeben.

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Hinweise zum Unterricht

1. Mitzubringen sind Decken, Strümpfe, Kissen. Strümpfe: Durch kalte Füße ruiniert man sich die Yogastunde. Reine Wolle! Baumwolle kann die Wärme nicht halten. Kopfkissen: Liegt der Kopf zu tief, fließt die Energie nicht richtig; das macht die guten Wirkungen vieler Übungen zunichte. Dünne Kissen sind sinnlos. Man liege lieber etwas höher, denn bei leichter Beugung (10°) ist die Durchblutung der Arteria vertebralis am größten. Sitzkissen: Es ist beschwerlich und schädlich bei Atemübungen krumm, zusammengesunken dazusitzen. Ich ermuntere alle, sich ein Sitzkissen zu besorgen; wenn man schon Yoga praktiziert, warum nicht gleich richtig?

2. Die Matten in der Schule sind mit Absicht aus Kunststoff, weil sie energetisch neutral sind. In den hervorragenden Wollmatten bleiben die Schwingungen der Menschen drin, sie sind für den persönlichen Gebrauch.

3. Es ist möglich, Decken, Kissen und Kleider in der Schule zu lassen. Ohne Verpflichtung meinerseits; ich hafte dafür nicht. Das Angebot gilt nur bei regelmäßiger Teilnahme; wer mehr als drei Monate nicht zum Unterricht kommt, muß die Sachen wieder mitnehmen. Nach Ablauf eines Jahres sehe ich mich gezwungen, Vergessenes zu entsorgen.

4. Ich benötige eine Information über bestehende Gesundheitsprobleme; andernfalls müßte ich jede Verantwortung ablehnen.

5. Pünktlichkeit: Sei bitte spätestens 5 Minuten vor Beginn im Yogaraum, wo um Schweigen gebeten wird. Nutze die Zeit zur Besinnung.

6. Mobiltelefon, große Taschen und Getränke bitte nicht in den Yogaraum mitnehmen.

7. Essen: Man übt mit leerem Magen. Gegen Tee, Kaffee, Fruchtsaft, Yoghurt ist nichts einzuwenden. Wie lange nach einer Mahlzeit gewartet werden muß, bevor man mit den Übungen beginnt, kann nicht absolut gesagt werden; das hängt davon ab, was und wieviel man gegessen hat.

8. Wegen des begrenzten Platzes ist es nötig, sich im Wochenplan einzutragen. Kann ein Termin nicht eingehalten werden, bitte ich um eine rechtzeitige Absage, spätestens am Morgen des betreffenden Tages, andernfalls wird die Stunde berechnet.

9. Kein Parfüm! Besonders wichtig ist das in der kalten Zeit bei geschlossenen Fenstern. Ein Problem sind auch parfümierte Waschmittel und Weichspüler; ein einziges Kleidungsstück reicht, um den Raum zu dominieren. Selber benutze ich Waschmittel ohne Parfüm und als Spülung etwas Essig. Früher haben das alle so gemacht, und es war gut. Raucher muß ich bitten, nicht kurz vor dem Unterricht zu rauchen.

10. Bitte keine schwarze Kleidung. Die Yogafarben sind hell, sattvisch; man findet in Indien keinen Yogin in Schwarz. In der Farbenlehre heißt es unter anderem: weiß = Reinheit, Wahrheit; gelb-orange = Energie, Tatkraft; rosa = universale Liebe … Es gibt viele Pastellfarben zur Auswahl. 

11. Man soll während der Menstruation keinen Yoga praktizieren. Siehe hier. 

12. Akute Probleme. Wer sich »vor Schmerzen kaum bewegen kann« komme an diesem Tag nicht zum Unterricht. Ich müßte sonst den Ablauf ändern, spezielle Anweisungen geben; das ginge nur auf Kosten der anderen.

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Das Buch zum Unterricht

Wie hier erklärt versuche ich reine Übungsstunden ohne Unterbrechungen abzuhalten, gut für den Fluß des Prâna. Andererseits ist es normal daß sich Fragen ergeben. Wem soll man es recht machen? Bei Übungsstunden sind die an Details Interessierten unzufrieden. Bei Erklärungen fühlen sich jene benachteiligt, die nur üben möchten. Seit 2010 gibt es nun das Buch mit einer Fülle an Begründungen. Damit ist allen gedient. 

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Eingang zur Yogaschule, Mai 2011

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Ushtrâsana ©Bilderlounge/mattonimages.de
Eingang: ©HelmuthMaldoner

Diese Seite wurde am 16.05.2018 zuletzt geändert.

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