im Institut für therapeutischen Yoga, Hohenzollernstrasse 29, Karlsruhe:
| Montag | Dienstag | Mittwoch | Donnerstag | Freitag | Samstag |
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| 10.00–11.30 3 |
10.00–11.30 3 |
09.30–13.00 5 | |||
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16.00–17.30 3 | |
| 17.30–19.00 1 |
17.30–19.00 2 | 17.30–19.00 3 | 17.30–19.00 1 | |
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| 19.30–21.00 3 | 19.30–21.00 3 | 19.30–21.00 4 | 19.30–21.00 3 |
Legende:
| rot1 |
Kraft-Yoga, einschließlich der höheren Asanas |
| grün2 | sanft. Gut bei Hypertonie, Herzproblemen, Arthrose … |
| blau3 |
gemischte Stunden, von allem etwas |
| violett4 |
geistiger Yoga. Bei Interesse bitte genau lesen was hierzu gesagt wird |
| Sam5 | Yoga am Samstag oder Vortrag, anschl. gemeinsames Essen. Der nächste Termin: |
Wo ist die Yogaschule? Siehe hier.
– klassischer Hatha-Yoga
– spezielle Yogatherapie
– Atemtherapie
– Yogaphilosophie
– Yogapsychologie
– Ernährungstherapie
– Beratung zur Praxis der orthomolekularen Therapie
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Der Unterricht erfolgt in sehr kleinen Gruppen (3 bis max. 7 Personen) und ist entsprechend intensiv, mit Überwachung und Korrektur jedes Einzelnen.
Die Rückengesundheit und das harmonische Fließen der Lebensenergie sind die Schwerpunkte des Unterrichts. Gelehrt wird eine unproblematische, orthopädisch korrekte, therapeutische Form des Yoga.
Ein weiterer Schwerpunkt ist das Heilatmen. Das therapeutische Atmen ist noch wichtiger als die Körperübungen.
Zweimal in der Woche gibt es einen Kraft-Yoga einschließlich der höheren Asanas. Hier hält man die Stellungen länger, der Ablauf ist dynamischer; und wir arbeiten detailliert an den schwierigeren Asanas.
Für allen Unterricht gilt: Ich erwarte über gesundheitliche Probleme informiert zu werden, wie: Bluthochdruck, Netzhautablösung, Glaukom, Herzprobleme, Hernien, schwere Arthrosen, Wirbelgleiten, Hüftdysplasie. Sollte mir jemand solche Dinge verschweigen, lehne ich jede Verantwortung ab.
Einmal in der Woche ist es möglich, sich dem geistigen Yoga anzunähern: 25 Minuten stilles Sitzen (eine körperliche Disziplin, keine »Meditation«). Anschließend sprechen wir beim Tee über die Lehre des Yoga oder es werden Fragen beantwortet (60 Minuten). Ich führe niemanden in die Meditation ein; siehe: Lehren Sie Meditation? und Wie kann ich mich der spirituellen Welt annähern? Wer sich zum spirituellen Yoga hingezogen fühlt wird nicht abgewiesen; er muß aber verstehen daß es sehr schwierig ist die wahre geistige Welt zu betreten, und daß ich dabei nur indirekt helfen könnte, durch eine Buchempfehlung oder durch Vermittlung einer Adresse.
Eine Zehnerkarte (10 x 90 Minuten) kostet € 135 und ist 5 Monate gültig. Ehepaare: 10% Ermäßigung
Eine Probestunde (in der Gruppe) = € 12
Einzelunterricht = € 50 für 60 Minuten
Die Teilnahme am spirituellen Yoga = € 5 (ein Unkostenbeitrag)
Die Ausübung des therapeutischen Yoga ist eine bedeutende Maßnahme zur Vorbeugung vieler Leiden, nicht nur von Rückenschmerzen. Eine intelligente Prävention erspart den Versicherungen viel Geld; es ist deshalb kein »großzügiges Geschenk«, sondern im Sinne der Vernunft wenn dies unterstützt wird. Da sich viele Versicherungen mit zum Teil haarsträubenden Ausreden davor drücken sei gesagt: Seriöse – wirklich an der Gesundheit ihrer Mitglieder interessierte – Krankenkassen erstatten mindestens einmal jährlich den größten Teil der Kosten für einen Yogakurs. Frage bei Deiner Versicherung nach – und ziehe aus einer negativen Reaktion Deine Konsequenzen.
Die meisten Krankenkassen setzen für einen Zuschuß Kurse mit festgelegten Terminen voraus. Hier sind für das Jahr 2012 diese Termine:
Fr 10.00–11.30 Uhr: 14. September bis 23. November
Zur Vermeidung von Mißverständnissen noch einmal: Ich erfülle mit den festen 10-Wochen-Kursen eine Bedingung der Krankenkassen. Ob jedoch eine Kasse dann auch wirklich zahlt, muß man per Anfrage klären.
Ich bevorzuge eine telefonische Anmeldung (0721-36775); so können Unklarheiten gleich zu Beginn vermieden werden. Beispielsweise wird manchmal »übersehen« daß eine Probestunde nicht kostenlos ist, und anderes. Der Gipfel der Mißverständnisse war bisher: »Wieso machen wir hier gymnastische Übungen? Ich dachte, daß wir beim Yoga entspannen!« Da bleibt nur Sprachlosigkeit.
Drei- bis viermal im Jahr; bei genügend Interesse auch öfter. Die Samstag-Termine haben eine zweifache Absicht:
1. Handelt es sich um ein Seminar, dann gibt es eine halbe Stunde Theorie, zwei Stunden Praxis des Hatha-Yoga. Dabei werden Dinge besprochen, für die im normalen Unterricht einfach keine Zeit ist; in diesem Sinne eine typische »Fortbildung«.
2. Handelt es sich um einen reinen Vortrag, dann gehört diesem die eine Hälfte der Zeit, etwa 80 Minuten Theorie (zwei kurze Tee-Pausen inbegriffen). Die verbleibende Zeit ist ausgleichende Praxis = 70 Minuten Hatha-Yoga. Die Vorträge selbst sind zweierlei Art: a) Vorträge zur Gesundheit, b) Vorträge zum klassischen Yoga (Philosophie, Psychologie, Techniken).
Anschließend trifft man sich zum gemeinsamen Essen in meiner Wohnung.
Diese Samstage stellen natürlich eine Fortbildung dar; trotzdem geht es aber auch darum, daß man sich dann beim Essen näher kennenlernt und das Gefühl der Zusammengehörigkeit verstärkt. Das wird in Yogakreisen social gathering genannt.
NÄCHSTER TERMIN: wird rechtzeitig bekanntgegeben.
Nur bei sehr großen gesundheitlichen Problemen ist einmalig eine Einzelstunde zur Klärung mancher Dinge notwendig; ansonsten können Anfänger bei allen angebotenen Terminen mitmachen.
Mitbringen = Decken, Kopf- und Sitzkissen, bequeme Kleidung, warme Strümpfe. Es ist möglich die Sachen in der Schule zu lassen. Decken: eine zum Liegen (ich habe Matten aus Kunststoff; man nehme zusätzlich eine Decke), eine zum Zudecken beim Entspannen. Strümpfe: Kalte Füße ruinieren die ganze Yogastunde. Dicke Strümpfe aus reiner Wolle! Baumwolle kann die Fußwärme nicht halten. Kopfkissen: Liegt der Kopf zu tief, fließt die Energie nicht richtig; die Nackenspannung macht alle guten Wirkungen der Übungen zunichte. Man liege lieber »zu hoch« (wie mancher meint) als zu tief; bei leichter Beugung des Kopfes (10°) ist die Durchblutung der Arteria vertebralis am besten. Sitzkissen: Es ist beschwerlich, sinnlos und schädlich, bei Atemübungen ohne Kissen mit krummem Rücken dazusitzen.
Ich habe mit Absicht nur Matten aus Kunststoff in der Schule, weil sie neutral in Sachen Schwingungen sind. Andererseits ist das unnatürliche Plastik nicht yogagemäß. In den hervorragenden Matten aus Schafwolle bleiben die Schwingungen der Menschen drin, sie sind also nur zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Ich ermuntere jeden Kursteilnehmer, sich auf längere Sicht eine Wollmatte zu besorgen, und das gilt auch für ein Sitzkissen. Dies ist keine Pflicht, aber wenn man schon Yoga macht, warum nicht gleich richtig?
Noch ein Wort zu den mitgebrachten Decken. Polyester, Polyacryl – liebe Leute, muß das sein? Niemand wird gezwungen Decken aus organischen Stoffen wie Baumwolle und Wolle mitzubringen. Aber ich darf fragen: Sind wir derart abgestumpft, daß die schädliche Wirkung solcher Kunstfasern auf den Organismus nicht mehr zu spüren ist?
KEIN PARFÜM benutzen! Ich bin extrem empfindlich und bitte nicht darum, ich verlange es. Es muß möglich sein, mir zuliebe einmal in der Woche auf Parfüm zu verzichten. Besonders wichtig ist diese Sache in den Wintermonaten, wenn die Fenster geschlossen bleiben.
Nicht vor dem Unterricht rauchen!
Problematisch sind auch parfümierte Waschmittel und die penetranten Weichspüler. Ein einziges Kleidungsstück reicht aus, um einen Raum zu dominieren. »Duftende« Decken und Kleider kann ich in der Yogaschule nicht akzeptieren. Persönlich benutze ich nur Waschmittel ohne Parfüm und als Spülung etwas Essig. Früher haben das alle so gemacht, und es war gut.
Möglichst nicht in schwarzer Kleidung kommen, sie verbreitet keine guten Schwingungen. Die Yogafarben sind hell, sattvisch, energetisch aufbauend. Es mag widersprüchlich erscheinen, daß auf dieser Webseite Dunkles zu sehen ist, aber es war nicht einfach, einigermaßen schöne und korrekte Bilder zu finden. Schwarze Kleidung ist zudem ungünstig, weil dabei wenig Körperdetails zu sehen sind und ich deshalb schlecht korrigieren kann.
Pünktlichkeit: Man sollte spätestens 5 Minuten vor Beginn des Unterrichts bereits im Yogaraum sein.
Essen: Man übt mit leerem Magen. Gegen Tee, Kaffee, Fruchtsaft, Yoghurt ist nichts einzuwenden. Wie lange nach einer Mahlzeit gewartet werden muß bevor man mit dem Yoga beginnt, kann nicht absolut gesagt werden; das hängt davon ab, was und wieviel man gegessen hat.
Aufgrund des begrenzten Platzes ist es nötig, sich im Wochenplan einzutragen. Kann ein Termin nicht eingehalten werden, erwarte ich eine Absage einen Tag vorher zugunsten einer Ersatzperson; geschieht dies nicht, wird die Stunde berechnet.
Bei weniger als drei Teilnehmern behalte ich mir vor, selbst einen Termin abzusagen; in diesem Fall verlängert sich die Dauer der Zehnerkarte.
Die Aufbewahrung der Decken, Kissen, Kleider ist ein freundliches Angebot ohne die geringste Verpflichtung meinerseits; ich hafte nicht für verlorene oder vergessene Dinge. Das Angebot gilt nur bei regelmäßiger Teilnahme. Der Platz ist begrenzt; wer mehr als einen Monat nicht zum Unterricht kommt, muß seine Sachen wieder mitnehmen. »Vergessenes« wird nach sechs Monaten entsorgt.
Du übst in eigener Verantwortung. Frage bei Störungen und Leiden aller Art einen Arzt um Rat.
Es ist in den ersten Wochen der Yogapraxis nicht ungewöhnlich, daß sich bestehende Schmerzen sogar verstärken und andere eher negative Dinge auftauchen. Der Eintritt in die Welt des Yoga ist oft mit körperlichen, emotionalen und geistigen Hindernissen verbunden; ein karmisches Phänomen. Lasse Dich niemals entmutigen und praktiziere korrekt und geduldig weiter; alles andere regelt sich durch die wunderbare Macht des Yoga. Wer sich von anfänglichen Problemen abschrecken läßt und schlagartig mit dem Üben aufhört, der hat das Spiel bereits verloren.



Aufnahme: Weihnachten 2010
rote Matten = für die Übungen im Liegen;
blaue rutschfeste Matten = für Standübungen.

Aufnahme: Mai 2011
Eingang zur Yogaschule

Bildnachweis: Bilderlounge©www.mattonimages.de; nyul©www.fotolia.de; ©Helmuth Maldoner
Diese Seite wurde am 16.01.2012 zuletzt geändert.