| Montag | Dienstag | Mittwoch | Donnerstag | Freitag | Samstag |
|---|---|---|---|---|---|
| 10.00 - 11.30 3 | 09.30 - 12.00 5 | ||||
| 16.00 - 17.30 3 | |||||
| 17.30 - 19.00 1 | 17.30 - 19.00 2 | 17.30 - 19.00 3 | 17.30 - 19.00 1 | ||
| 19.30 - 21.00 3 | 19.30 - 21.00 3 | 19.30 - 21.00 4 |
Legende:
| rot 1 | Kraft-Yoga, einschließlich der höheren Asanas. |
| grün 2 | sanft. Gut bei Hypertonie, Herzproblemen, Arthrose … |
| blau 3 | gemischte Stunden, von allem etwas. |
| violett 4 | spiritueller Yoga. |
| schwarz5 | Seminar/Vortrag, anschl. gemeinsames Essen. |
Wo ist die Yogaschule? Siehe hier.
Der Unterricht erfolgt in sehr kleinen Gruppen (3 bis maximal 7 Personen) und ist entsprechend intensiv, mit ständiger Überwachung und Korrektur jedes Einzelnen.
Die Rückengesundheit und das harmonische Fließen der Lebensenergie sind die Schwerpunkte der Methode Maldoner. Gelehrt wird eine in mehrfacher Hinsicht unproblematische, orthopädisch korrekte, therapeutische Form des Yoga.
Ein weiterer Schwerpunkt ist das Heilatmen; verständlicherweise betrifft das eher den Einzelunterricht. Das therapeutische Atmen ist generell wichtiger als die Körperübungen.
Zweimal in der Woche gibt es einen Kraft-Yoga einschließlich der höheren Asanas. Hier hält man die Stellungen länger, der Ablauf ist dynamischer. Die roten Termine sind nicht geeignet bei Hypertonie, bei den mit Druck verbundenen Kopf-, Ohren- und Augenproblemen, bei größeren Gelenkschäden, bei Leisten- und Bauchwandbruch, bei Entzündungen jeder Art.
Einmal in der Woche (Do 19.30) ist es möglich, sich dem geistigen Yoga anzunähern: 25 Minuten stilles Sitzen (eine rein körperliche Disziplin, keine Spur von Meditation; siehe zu diesem ewig mißverstandenen Thema Was bedeutet »Meditation« im klassischen Yoga?). Anschließend wird beim Tee über die alte, unverfälschte Lehre des Yoga gesprochen oder es werden Fragen beantwortet (60 Minuten). Ich führe niemanden in die Meditation ein; siehe: Lehren Sie Meditation? und Wie kann ich mich der geistigen Welt annähern? Wer sich zum spirituellen Yoga hingezogen fühlt wird nicht abgewiesen; er muß aber verstehen daß es sehr schwierig ist die wahre geistige Welt zu betreten, und daß ich dabei nur indirekt helfen könnte. Sollte sich jemand am Ausdruck »wahre geistige Welt« stören – damit ist eben nicht der esoterische Kindergarten gemeint, welcher heute in unserer Zeit der Belanglosigkeit als »Yoga« oder »Spiritualität« verkauft wird.
Eine Zehnerkarte (10 x 90 Minuten) = € 130. Sie ist sechs Monate gültig und übertragbar.
Mit dem Abonnement – € 50 pro Monat – kann man durchgehend zweimal pro Woche kommen. Die Mindestdauer sind sechs Monate.
Eine Probestunde (in der Gruppe, kein Einzelunterricht) = € 12.
Einzelunterricht = € 45 (Abonnenten € 30) für 60 Minuten.
Die Teilnahme am spirituellen Yoga, Donnerstag 19.30 = € 5 (ein Unkostenbeitrag).
Die Ausübung des therapeutischen Yoga ist eine bedeutende Maßnahme zur Vorbeugung vieler Leiden, nicht nur von Rückenschmerzen. Eine intelligente Prävention erspart den Versicherungen viel Geld; es ist deshalb selbstverständlich und vernünftig wenn dies unterstützt wird. Seriöse Krankenkassen erstatten mindestens einmal jährlich den größten Teil der Kosten für einen Yogakurs. Fragen Sie bei Ihrer Versicherung nach – und ziehen Sie aus einer negativen Reaktion Ihre Konsequenzen.
Ich bevorzuge eine telefonische Anmeldung (0721-36775); so können Unklarheiten gleich zu Beginn vermieden werden, wie: Bin ich wirklich ein Anfänger (völlig ungeübt)? Welche gesundheitlichen Probleme gibt es? Welche Stunden sind für mich geeignet? Es gibt auch Leute die »übersehen haben« daß eine Probestunde nicht kostenlos ist, und andere Mißverständnisse. Der Gipfel war bisher: »Wieso machen wir hier gymnastische Übungen? Ich dachte, daß wir beim Yoga nur entspannen!« Da bleibt nur Sprachlosigkeit.
Ärgerlich ist folgendes Mißverständnis: Jemand kommt zur Probestunde. Erst danach stellt sich heraus: Er oder sie ist Yogalehrer(in). Ich betrachte dies als Unehrlichkeit. Die einfache Wahrheit ist: Yogalehrer(innen) haben niemals Interesse an einer Probestunde und selbstverständlich niemals am weiteren Unterricht; sie wollen nur wissen was die Konkurrenz macht. Ist dies die Wahrhaftigkeit auf dem Weg des Yoga?
3–4mal im Jahr; zweieinhalb Stunden Theorie und Praxis. Anschließend gemeinsames Essen.
NÄCHSTER TERMIN: wird rechtzeitig bekanntgegeben.
Nur bei großen gesundheitlichen Problemen ist einmalig eine Einzelstunde zur Klärung mancher Dinge notwendig; ansonsten können Anfänger bei allen Terminen mitmachen.
Mitzubringen sind zwei Decken, ein Kopf- und ein Sitzkissen, warme Strümpfe. Es ist möglich, die Sachen in der Yogaschule zu lassen. Die Decken: die eine zum Daraufliegen (die Matten sind aus Kunststoff), die andere zum Zudecken während der Entspannung. Die Strümpfe: Durch kalte Füße ruiniert man sich die ganze Yogastunde. Dicke Strümpfe aus reiner Wolle! Baumwolle kann die Fußwärme nicht halten. Das Kopfkissen: In Rückenlage brauchen die meisten Menschen ein Kissen. Liegt der Kopf zu tief, fließt die Energie nicht richtig; die Dauerspannung im Nacken macht alle guten Wirkungen der Übungen zunichte. Man liege lieber »zu hoch« (wie mancher meint) als zu tief; bei einer leichten Beugung des Kopfes (etwa 10°) ist die Durchblutung der Arteria vertebralis am größten.
Die Aufbewahrung der Decken/Kissen/Kleider ist ein freundliches Angebot ohne die geringste Verpflichtung meinerseits; ich hafte in keinem Fall für »Vergessenes«. Und: Dieses Angebot gilt nur bei regelmäßiger Teilnahme. Der Platz im Umkleideraum ist begrenzt. In der gebotenen Klarheit: Wer mehr als einen Monat nicht zum Unterricht kommt, muß seine Sachen wieder mitnehmen. Vergessenes wird nach sechs Monaten entsorgt.
Pünktlichkeit: Mit Rücksicht auf die anderen sollte man spätestens 5 Minuten vor Beginn des Unterrichts bereits im Yogaraum sein.
Bitte nicht in schwarzer Kleidung kommen, sie verbreitet keine guten Schwingungen. Die Yogafarben sind hell, sattvisch, energetisch aufbauend. Es mag widersprüchlich erscheinen, daß auf dieser Webseite Dunkles zu sehen ist, aber es war nicht einfach, einigermaßen schöne und korrekte Bilder zu finden. Schwarze Kleidung ist zudem ungünstig, weil dabei wenig Körperdetails zu sehen sind und ich deshalb schlecht korrigieren kann.
Essen: Man übt mit leerem Magen. Gegen Tee, Kaffee, Fruchtsaft, Yoghurt ist nichts einzuwenden. Wie lange nach einer Mahlzeit gewartet werden muß bevor man mit dem Yoga beginnt, kann nicht absolut gesagt werden; das hängt davon ab, was und wieviel man gegessen hat.
Besonders in der kühlen Zeit, wenn die Fenster geschlossen sind, ist es sehr wichtig, kein Parfüm zu benutzen! Bei dieser Gelegenheit weise ich darauf hin, daß alle synthetischen Parfüms zu den gefährlichen Xeno-Östrogenen gehören – körperfremde Substanzen mit hormoneller Wirkung, welche sehr gesundheitsschädlich sind. Raucher(innen) muß ich bitten, nicht kurz vor dem Unterricht zu rauchen.
Aufgrund des begrenzten Platzes ist es nötig, sich im Wochenplan einzutragen. Kann ein Termin nicht eingehalten werden, erwarte ich eine Absage a) einen Tag vorher zugunsten einer Ersatzperson, b) spätestens jedoch am Vormittag des betreffenden Tages – geschieht das letzte nicht, wird die Stunde berechnet. Bei weniger als drei Teilnehmern behalte ich mir vor, selbst einen Termin abzusagen; in diesem Fall verlängert sich die Dauer der Zehnerkarte.
Sie üben in eigener Verantwortung. Fragen Sie bei Störungen und Leiden aller Art einen Arzt um Rat.
Es ist in den ersten Wochen der Yogapraxis nicht ungewöhnlich, daß sich bestehende Schmerzen sogar verstärken und andere eher negative Dinge auftauchen. Der Eintritt in die Welt des Yoga ist oft mit körperlichen, emotionalen und geistigen Hindernissen verbunden; ein karmisches Phänomen. Man lasse sich nie entmutigen und praktiziere korrekt und geduldig weiter; alles andere regelt sich durch die Macht des Yoga. Wer sich von anfänglichen Problemen abschrecken läßt und schlagartig mit dem Üben aufhört, der hat »das Spiel bereits verloren«.
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Diese Seite wurde am 01.09.2010 zuletzt geändert.