Yoga-Institut Helmuth Maldoner Karlsruhe

Die Heilwirkungen des Yoga

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Helmuth Maldoner
DIE HEILWIRKUNGEN DES YOGA
Schmerzfreier Körper, friedvoller Geist

Band 1: Der therapeutische Hathayoga

Mit über 300 Abbildungen (s/w)

Shaker Media GmbH, Aachen 2010

512 Seiten

€ 29,50

ISBN 978-3-86858-561-2

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Aus dem Klappentext

Der Yoga ist die seit Urzeiten praktizierte, universale Methode zur Erlösung vom Leiden. Sein Ziel ist der transzendente Zustand ursprünglicher Reinheit und Freiheit. Sein Weg ist gekennzeichnet durch die Begriffe Ârogya (»Nicht-Krankheit«) und Prasâda (»Klarheit, Reinheit, Ruhe«).
Ârogya ist die Voraussetzung für den Aufstieg zu den höheren Ebenen des Geistes; die Beherrschung der inneren Welt (Wünsche, Gedanken, Emotionen) führt zu Prasâda, dem bereits himmelhohen mittleren Ziel des Weges. Ist Prasâda erreicht, dann ist der Gipfel nahe: »In der Ruhe entsteht das Schwinden aller Leiden ...« [Bhagavad-Gîtâ 2, 65].
Als Lehre der Vernunft beginnt der Yoga mit dem Fundament der Gesundheit, mit dem therapeutischen Hathayoga. Von ihm handelt dieser Band. Die Themen sind: der Hathayoga als das ideale System zur Vorbeugung von Krankheiten; der Hathayoga als Therapie; die korrekten Techniken. Das letzte ist vorrangig; ein falsch praktizierter Hathayoga ist nicht nur wirkungslos, er kann schädlich sein.
Der Hathayoga ist »Zuflucht für die von Schmerzen Geplagten«, sagt eine uralte Schrift. Er umfaßt Körper- und Atemübungen, Reinigungen, die rechte Ernährung, die psychische Hygiene. Sein Ziel ist das harmonische Fließen der Lebenskraft – die psychophysische Gesundheit.

 

Positive Stimmen zum Buch

Rezensionen bei Amazon.de

2010: »Ich bin über die Web-Seiten des Autors auf dieses neue Yoga-Buch aufmerksam geworden.  Es vertieft im theoretischen Teil viele Aussagen über den Hatha-Yoga und andere Gesundheitsfragen, die auf den Internetseiten bereits thematisiert werden. Im Praxisteil mit ca. 60 Übungen werden sehr detailliert Asanas und weitere Übungen zur Förderung der Gesundheit beschrieben, wie z.B. das Heilatmen und weitere Reinigungsübungen, die zum Hatha-Yoga gehören.
Es ist ein Yoga-Buch, das sich (im positiven Sinne) deutlich von vielen anderen Büchern über den Yoga unterscheidet. Der Autor verzichtet auf viele Erläuterungen und Aufzählungen, die nicht praxisrelevant sind, z.B. mit welchen Asanas man welche Chakras aktivieren kann. Dafür findet man nützliche Hinweise für die Erhaltung der Gesundheit in Hülle und Fülle, etwa zu den Themen Osteoporose, Arthrose, Krampfadern, ...
Die beschriebenen Âsanas werden nach dem Kriterium, ob sie therapeutisch wertvoll sind, zusammengestellt. Hinweise auf ihre fehlerhaften Ausführungen sind konsequent hinterlegt. Der Autor legt den größten Wert darauf, dass die Übungen korrekt ausgeführt werden! Seine langjährigen Erfahrungen zu den Themen Yoga, Ernährung und Gesundheit schwingen auf jeder Seite des Buches mit. Hervorzuheben ist ferner der engagierte, nie langweilige Schreibstil des Autors, der bereits auf seinen Webseiten hervorsticht.
Das Buch hat meine eigene Yoga-Praxis enorm bereichert, denn ich übe nun mit einer ganz anderen Qualität. Viele Übungen führe ich nun ›korrekter‹ aus als vorher, und ich habe ein Gefühl für wertvolle und auch weniger wertvolle Übungen bekommen.
Fazit: Man findet hier auf über 500 Seiten alles, was für eine erfolgreiche Hatha-Yoga-Praxis notwendig ist. Eine weitere Anleitung zum Üben des Hatha-Yoga brauche ich daher nicht mehr. Ein Yoga- und Gesundheitsbuch der Extra-Klasse!«

 2012: »Das Buch ist sehr interessant, detailliert dargestellt und lehrreich durch die Abbildungen und die überaus korrekt beschriebenen positiven und negativen Wirkungen jeder Haltung, vor allem für jemanden, der schon Praxiserfahrung hat und vielleicht als Lehrer_in arbeitet. Ein Buch, was auf Hochglanzpapier, Schnörkel und junge Modelle verzichtet. Schon aus diesem Grund hebt es sich aus der Masse der Neuerscheinungen hervor. Helmuth Maldoner schreibt durchaus sachlich und versiert, ein wichtiges Buch für alle, die an der korrekten Ausübung und Wirkungen der Asanas auf den Körper interessiert sind und sich Anregungen für ihre eigene private oder Unterrichts-Stunde entleihen.«

2012: »Sehr umfangreich – ich bin noch nicht durch, aber das, was ich bislang gelesen habe, war richtig gut, sehr gewissenhaft und vollständig dargeboten.«

2013: »Ein Ausnahme-Yogabuch! Der Autor verzichtet auf jegliche Effekthascherei. Ein an der Normalpraxis orientiertes Buch. Seine Ausführungen sind verständlich und zeugen von einem tiefen Wissen – und Verantwortungsbewußtsein. In keinem anderen Yogabuch habe ich für den ›Normalübenden‹ eine so gut erklärte und aufklärende Beschreibung zu den Atemübungen gelesen. Sehr wertvoll für den aufrichtigen Yoga-Anfänger, oder auch nur für den Gesundheitsbewußten. Ein Muß für den Unterrichtenden.«

2014: »Ein wunderbares Lehrbuch für Hatha-Yoga. Es hat meinen Stil als Yoga-Praktizierende und Lehrende enorm beeinflußt und ich habe das Buch jedem meiner Schüler empfohlen. In diesem Buch findet man alles, was für eine korrekte Hatha-Yoga-Praxis wichtig ist. Gleichzeitig gibt der Autor seine langjährigen wertvollen Erfahrungen zum Thema Gesundheit und Ernährung weiter. Ich habe vor diesem Buch viele für mich unnötige Yoga-Bücher gekauft. Dieses Buch hebt sich von allen am Markt befindlichen Büchern positiv ab. Die Bewertung von Frau Lusch stellt für die Verfasserin eine Peinlichkeit dar und scheint aus niederen Beweggründen geschrieben worden zu sein. Dieses Buch ist absolut empfehlenswert.« [zur Bewertung von Frau Lusch siehe auf dieser Seite, ganz unten]

2014: »Als Yogalehrerin war ich sehr froh, als mir dieses Buch in die Hände gefallen ist. Der Autor zeichnet sich nicht nur durch ein umfassendes tiefes Hintergrundwissen aus, sondern man spürt als Leser auch seine Liebe zum ursprünglichen, klassischen Hatha-Yoga jenseits allen modernen Hip-hop-Schnick-schnacks, die derzeit mit Yoga getrieben werden. Dieses ehrliche und ernsthafte Interesse an einer guten und gesunden Yogapraxis für jeden Menschen lässt ihn streckenweise sehr klar und deutlich werden, wie einzelne Âsanas, Atemübungen ausgeführt werden und welche Fehler sich dabei einschleichen können. Als profunder Kenner der alten indischen Texte zum Yoga (Maldoner hat z.B. das Yoga-Sûtra selbst übersetzt) nimmt er sich auch hinsichtlich der geistigen Grundregeln, die Yogapraktizierende auf einem guten Weg leiten sollen, kein Blatt vor den Mund. Ich fand es für mich persönlich angenehm und angemessen, dass hier ein Yogalehrer einmal nicht in einer Welle von "Alles-ist-möglich-und-alles-ist-gut" versinkt, sondern klar und pointiert darauf hinweist, was Yoga ist, was Âsanas sind, was Prânâyâma ist und was eben nicht. Dieses Buch hat meine persönliche Praxis gleichermaßen wie meinen Unterricht mit Anfängern und Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen enorm bereichert!«

2014: »Ich möchte dieses Yogabuch sehr empfehlen, weil …
– es umfassende Informationen bietet.
– es einen tiefen Einblick in die Yogaphilosophie gewährt.
– der Autor profundes Wissen bereit stellt.
– es sich abhebt von vielen Publikationen, die nur eine flüchtige Handschrift aufweisen.
Helmuth Maldoner vertritt mit diesem umfassenden und kompetenten Werk eine Meinung und eine Methode den Hatha-Yoga zugänglich zu machen, wie es der Titel verspricht: ›Schmerzfreier Körper und friedvoller Geist‹. In wundervoll klaren Worten und mit der Autorität eines sehr erfahrenen Übenden und Unterrichtenden leitet er den interessierten Leser zur eigenen verantwortungsvollen Übungspraxis an. Klar unterscheidend zwischen therapeutischem Nutzen der Übungen und falsch verstandenem Ehrgeiz des Übenden klärt der Autor auf über das Pro und Contra des Übens des Hatha-Yoga. Unverblümt vertritt er dabei seinen Standpunkt des verantwortungsvollen Übens. Diese Unverblümtheit und Direktheit macht dieses Werk einzigartig und herausragend zwischen den vielen Publikationen unserer Zeit.«

2014: »Einfach genial! Endlich halte ich ein Buch in Händen, nach dem ich schon seit Jahren suchte. Alle Fragen, die sich mir im Laufe meiner Yogalaufbahn stellten, wurden beantwortet; danke, Herr Maldoner. Es wird ganz detailliert auf Grundsatzfragen eingegangen, jeder Yogalehrer sollte das wissen. Leider habe ich als Schüler nie die Erfahrung gemacht, daß meine Lehrer ein solches Wissen haben, vor allem bezüglich der Anatomie. An mancher Stelle ist Herr Maldoner vielleicht etwas ›übervorsichtig‹, doch auch da bin ich der Meinung, lieber zuviel als zuwenig. Die einzelnen Âsanas sind super beschrieben, die Bilder erklären den Rest. Die Bilder ermutigen, es werden machbare Âsanas gezeigt und nicht irgendwelche akrobatischen Haltungen, die ich realistischerweise sowieso niemals ausführen kann. Bei der Theorie haben mich vor allem die Kapitel über die Atmung interessiert (ich habe noch nicht den ganzen Theorieteil gelesen). Endlich kein endloses Prânâyâma mehr mit ewig langem Luftanhalten. Das war noch nie meines. Stattdessen die natürliche Heilatmung. Das, was ich bis jetzt mitnehmen konnte begeistert mich sehr.«

2016:»Meine Frau und ich sind begeistert über dieses Buch, und obwohl es sehr gute Bücher über Yoga seit langem gibt, wie zum Beispiel „Yogamrita“ von Dhirananda, fanden wir darin eine Quelle völlig neuer Aspekte und ergänzendem Wissen, um unser Leben zu bereichern. Die körperlichen Übungen und insbesondere die sehr detaillierten Angaben über korrekte Atemübungen und Techniken, genannt die Essenz des Yoga sind einmalig. Vor allem WIE wir atmen hat primären Einfluß auf unseren Lebensablauf in Bezug auf Gesundheit und psychisch/seelischem Wohlbefinden. Der gesamte Inhalt des Buches ist eine wahre Fundgrube für die „Suchenden“. Danke, Herr Maldoner – wir haben einiges aus Ihrem Werk in unsere täglichen Übungen integriert. Aus meiner Lebenserfahrung (ich bin 84 und habe mich bereits im Alter von 20 Jahren mit dem Gedankengut über ein gesundes Leben, erfüllt mit Sinnhaftigkeit im Tun und Streben nach Wissen über Zufriedenheit und Glück befasst) kann ich die vielen positiven Rezensionen über Die Heilwirkungen des Yoga von Helmuth Maldoner voll bekräftigen. Das Buch ist ein Meisterwerk in seiner Art!« 


Auszüge aus persönlichen Schreiben

2010: »Lieber Herr Maldoner, nun ist also ihr wunderbares Buch eingetroffen und ich habe gleich etwas darin geblättert; mein erster Eindruck: Es ist ansprechend gestaltet und sehr sorgfältig gemacht, und es ist ganz in Ihrem Stil: kraftvoll, deutlich und fundiert! Ich bin gleich zu dem Thema Osteoporose gekommen, und Ihre Hinweise sind sehr, sehr wertvoll. Ich werde Ihnen weiter berichten, wenn ich mehr gelesen habe. Vielen Dank!« [Name]

2010: »Lieber Helmuth, ich habe im Oktober Ihr neues Yoga-Buch erworben und ziehe für meine täglichen Übungen enormen Gewinn daraus. Was Sie hier sehr detailliert beschreiben, findet man in keinem anderen Yoga-Buch und wird auch von keinem VHS-Lehrer vermittelt. Sehr hilfreich ist für mich die Beschreibung der Schlüsseltechniken, und ich bekomme so langsam auch ein Gefühl dafür, ob eine spezielle Übung wichtig oder weniger wichtig für mich ist. Aufgrund Ihres engagierten Schreibstils, den ich von Ihren Webseiten her kenne, ist das Buch durchweg spannend zu lesen. (…) Daher möchte ich mich einfach mal für die Veröffentlichung des Buches bedanken, und wünsche Ihnen schöne Weihnachten und fürs neue Jahr Gesundheit und weiterhin viel Schaffenskraft!« [Name]

2011: »Lieber Helmuth, habe gerade in Deinem Buch ›Die Heilwirkungen des Yoga‹ geblättert (und natürlich gelesen!!!) und bin noch ganz wacklig auf den Beinen, was ich doch bei bester Absicht schlichtweg falsch gemacht habe. (…) Nunmehr werde ich mich erstmal weiter in Dein Buch vertiefen, um diese blödsinnigen Fehler in meiner Praxis auszumerzen … augenrollend und zerknirscht grüßt herzlich, [Name]«

2011: »Sehr geehrter Herr Maldoner, ich lese gerade mit großem Interesse und aufkeimender Begeisterung über die klaren Worte Ihr Buch ›Heilwirkungen des Yoga‹. Ich schreibe Ihnen jetzt, um Ihnen für die ausführliche Beschreibung der Nasenreinigung zu danken. Ich habe auf die von Ihnen dargestellte Art umgestellt und bin erstaunt wie groß der Unterschied ist – erstmals seit Jahren fühlt es sich angenehm, lebendig und sogar kräftigend an! Mit freundlichen Grüßen, [Name]«

2011: »Hallo Herr Maldoner, danke sehr für Ihr Buch ›Heilwirkungen‹ … Endlich!!! spricht mal jemand Klartext. Darin finde ich Probleme und Vorgehensweisen damit oder dagegen formuliert, die ich seit Jahren mit mir rumtrage. Ich war die ganze Zeit auf der Suche nach Bestätigung meiner Beobachtungen an mir und anderen. Natürlich muss man auch immer aufpassen, nicht alles, was einen in seinen Ansichten bestätigt für bare Münze zu nehmen. Aber ist nicht alles so unglaublich logisch?! Gerade Ihre Ausführungen zur Beinstreckung und damit zu den so genannten wichtigen klassischen Übungen wie Vorwärtsbeugen und Pflug haben mich jubeln lassen. (…) Deshalb vorab meinen tiefsten Dank für dieses Buch samt seiner eindeutigen Aussagen und Formulierungen. Wenn ich dieses fertig habe, werde ich mir bestimmt auch das andere über die Ernährung kaufen … Herzliche Grüße, [Name]«

2011: »Sehr geehrter Herr Maldoner, vor 2 Tagen habe ich Ihr Yogabuch erhalten und es nicht mehr aus der Hand gelegt. (…) Vielen Dank erstmal …« [Name]

2012: »Sehr geehrter Herr Maldoner, Ihr Buch atmet etwas ganz Besonderes und ist wirklich super verständlich geschrieben. Ich übe Yoga seit vielen Jahren und kann wieder vertiefen; danke! (…)  Es hat mich berührt, dass Sie von Ihren eigenen Leiden erzählen … das öffnet! Viele Grüße und ja, was wünscht man einem echten Yogi? Ein Jahr voller Prasâda.« [Name]

2012: »Sehr geehrter Herr Maldoner, ich habe kürzlich Ihr Buch über Amazon erworben. Ich gebe ungern Feedback über offene Foren, wollte mich aber dennoch persönlich melden. Dieses Buch ist ein wahres Meisterwerk. Ich habe vorher schon Erfahrungen mit Tai Chi und den 5 Tibetern gemacht und übe seit ca. 9 Monaten Yoga. Erst mit Hilfe dieses Buches weiss ich aber was für eine Kraft im Yoga steckt. Leider bedeutet dies auch, dass ich jetzt wenig Nutzen aus Standardyogakursen ziehe. Ich lasse jetzt viele Übungen aus (Pflug, Zange) und mir geht es damit wesentlich besser. Ich habe seit 15 Jahren Probleme mit dem unteren Rücken. Dank Ihres Buches sind sie nach nur 2 Wochen verflogen und zwar weil ich die Übungen jetzt richtig mache und Schädliches weglasse. Die Beschreibungen der Reinigungen und der Atemtechnik sind auch einmalig. (…) Mit freundlichen Grüßen, [Name]«

2012: »Hallo Helmuth, Dein Buch hat wirklich viel bewirkt und ich bin immer noch begeistert von den positiven Veränderungen in meiner täglichen Yogapraxis. Ich kann mich wirklich nicht mehr zurückerinnern, wie das ist ›keine‹ Probleme im unteren Rücken zu haben. Liebe Grüße, [Name]«

2012: »Namaste lieber Helmuth, (…) Da ich nun auf Ihr Buch gestossen bin, ›Die Heilwirkungen des Yoga‹, sind viele kleine Informationen, Aspekte die ich in meiner mehrjährigen Ausbildung nicht erfahren habe. Speziell die Atmung hat für mich einige neue Gesichtspunkte bekommen. Ich bin sehr dankbar für das Buch (…) Ich freue mich auf ein Kennenlernen. Mit herzlichsten Grüßen …, und nochmals danke!« [Name]

2012: »Lieber Herr Maldoner, ich möchte Ihnen mit diesen Zeilen nochmals meinen Dank für Ihr Buch ausdrücken. Es ist zu meiner liebsten und dauerhaftesten Yogalektüre geworden und ich habe in den letzten Monaten meine ganze Yogapraxis auf Anregungen aus Ihren Texten ausgerichtet. Ich schätze ganz besonders Ihre klare und unverblümte Art die Dinge beim (ursprünglichen) Namen zu nennen. Damit ist Ihr Buch für mich in der mir oft hysterisch vorkommenden ›Yogawelt‹ eine Art kluge und sichere Insel geworden.« [Name]

2012: »Hallo Helmuth, bezüglich der Âsanas ist Dein Buch übrigens nach wie vor das einzige Buch das ich benutze. Ich übe täglich ca. 1 Stunde und um so mehr ich mich auf die Punkte einlasse die Du hervorhebst, um so mehr merke ich für mich, dass Du scheinbar genau die wichtigsten Aspekte ansprichst … eindeutig viel besser als andere Yogabücher die ich gelesen habe!!! Meinem Rücken geht's übrigens nach wie vor blendend … vielen Dank nochmals, dass Du Deine Erfahrungen in Buchform mit uns teilst (bin ja leider nicht in deiner Nähe … ansonsten würde ich definitiv Deine Kurse besuchen). Herzliche Grüße, [Name]«

2013: »Guten Morgen Helmuth, Dein Buch ist Weltklasse. Die alten Meister des Yoga wären stolz! Musste ich einfach mal sagen!« [Name]

2013: »An dieser Stelle möchte ich mich für dieses geniale Buch bedanken. Ich bin im dritten Ausbildungsjahr zur Yogalehrerin, aber bis anhin wurde mir vieles nie so gut und auch fundiert erklärt. Eine wahres Geschenk! Ganz herzlichen Dank und alles Gute, [Name]«

2014: »… Herzliche Grüße, und Dank! unermeßlichen Dank für solch ein Werk!« [Name]

2014: »Lieber Herr Maldoner, Ihr Buch wurde mir von einer Kollegin empfohlen. Wir sind Yogalehrerinnen in … und von Ihrem Buch sehr angetan. Sie sprechen uns aus dem Herzen und schreiben offen und sehr direkt, insbesondere was das oftmals leichtfertig in Kursen praktizierte Prânâyâma angeht. Ihr Buch hat mir ungemein geholfen. Vielen Dank und Grüße von ….« [Name]

2014:  »Ernährung und Gesundheit möchte ich kaufen. Habe Dein Buch Die Heilwirkungen des Yoga gelesen und bin darüber begeistert. Vielen Dank, es hat mir viel gebracht!« [Name]

2014: »Hallo lieber Helmuth, im Urlaub hatte ich Dein Buch Heilwirkungen mit. Ich kann nur sagen, das paßt so was von, daß ich gerade jetzt Dein Buch habe! Es ist genau das, was mir gefehlt hat. S.157–S.175 diese Hinweise; dann Deine Schlüsselübungen; die vielen kleinen Hinweise; die anatomischen Genauigkeiten; die Wichtigkeit des Übens – Disziplin; die Ernsthaftigkeit … Ich könnte noch viel mehr schreiben. (…) Durch Dein Buch habe ich jetzt das Gefühl endlich sowas wie ein ›Dach für meinen Yoga‹ zu haben. Liebe Grüße, [Name]«

2015: »Sehr geehrter Herr Maldoner, Ihr Buch ist für mich das beste Yoga-Lehrbuch in Deutschland, herzlichen Dank. Ihre Anweisungen und Hinweise zu den Yoga-Übungen sind für mich die zuverlässigste Quelle für mein tägliches Üben. Bisher habe ich kaum ein Buch über Yoga gelesen, das mich fachlich/inhaltlich so begeistert hat. Ihr klarer, sachlicher Schreibstil lässt kaum Platz für Zweideutigkeiten oder Missverständnisse. Ich empfehle Ihr Buch sowohl Lehrenden als auch Lernenden, die Yoga unterrichten bzw. lernen möchten. Herzlichen Dank, [Name]«

2015: »Sehr geehrter Herr Maldoner, ich arbeite (und übe ...) mich gerade mit großem Interesse durch Ihr Buch ›Heilwirkungen des Yoga‹ und habe dort schon viele Antworten auf Fragen gefunden, die ich mir gestellt habe und die in den meisten anderen Yogabüchern gar nicht behandelt werden. (…)« [Name]

2016: »Mache seit langem Übungen aus Deinem Buch Die Heilwirkungen des Yoga und ganz wichtig: Atemübungen! Es ist fantastisch. Nun bestellte ich ein weiteres Exemplar für meine Frau. Die täglichen Atemübungen mit der Pause nach dem Ausatmen sind eine wahre Wohltat für mich und meine Frau (2 Atemzüge pro Minute für mich), sind nun zum Automatismus geworden und bringen viel Ruhe und Gelassenheit in mein Leben. Auch sind Atemübungen mit gleichzeitigem Meditieren sehr zu empfehlen. Vielen Dank! Herzlich, [Name]«

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Negative Stimmen zum Buch

Rezensionen bei Amazon.de


→ 1-Stern-Rezension von Thomas Kniese, 2015, Überschrift »Körperschmerzen sind vorprogrammiert«:
Körperschmerzen sind bei der Dame auf der Titelseite vorprogrammiert, wenn diese täglich auf diese Art und Weise die Kobra praktiziert. Jeder halbwegs in Anatomie bewanderte Mensch kann sehen, was in dieser Haltung mit der unteren Wirbelsäule passiert. Die Bandscheiben werden sich »freuen« und alle die an operativen Eingriffen verdienen. Mich wundert es, dass die Haltung heute immer noch in dieser schädlichen Weise praktiziert wird, obwohl bereits seit langem die Krankenkassen – zumindest von der TK gibt es eine Broschüre – vor unterschiedlichen »Yogaübungen« warnen. Ich setze das Wort »Yogaübungen« ganz bewußt in Anführungszeichen, weil es eigentlich keine wirkliche Yogaübung ist, denn eine Yogaübung – auch als asana bezeichnet – zeichnet sich durch eine gewisse Qualität aus, die in einer sehr alten Schrift – Yogasutra des Patanjali – beschrieben wird. Und diese Qualität kann mit der Art und Weise wie im Bilde geübt wird nicht erreicht werden. Das ist ein Widerspruch in sich. Ein weiterer Punkt ließ mich deutlich aufmerken: Der Autor lässt sich über »Kritik« in seinem Buche aus. Es ist üblich in weiten Teilen der »Mode-Yoga-Szene«, dass Kritik nicht mit Argumenten begegnet wird sondern von vornherein als »unyogisch« und damit unzulässig betrachtet wird. Damit werden auch Schäden, die über so eine Übungspraxis entstehen können gleich in die Verantwortung des Übenden gegeben. So eine unseriöse Vorgehensweise sollte man doch eigentlich bei Yoga nicht finden, oder? Schliesslich ist Yoga doch eigentlich ein Konzept, dass an einer positiven Entwicklung der Handelnden orientiert ist. Wie kommt es dann, dass diejenigen, die dieses Konzept lehren solche unseriösen Äusserungen von sich geben?

Meine erste Antwort an Thomas Kniese:
Hallo Thomas Kniese, Ihre großspurigen Bemerkungen zur Kobra lassen nur einen Schluß zu: Sie haben noch nie etwas von Dr. Walter Packi gehört (besonders bedauerlich). Sie haben noch nie etwas von der Methode Robin McKenzie gehört. Sie haben noch nie etwas von der neuen Rückenschule gehört, die sich mit den Extensionen der Wirbelsäule befaßt. Und natürlich ist Ihnen auch Iyengar unbekannt. Ihre Verbindung der Asanas mit dem Yoga-Sutra ist haarsträubend. Sie sind ein Theoretiker. Konkret, Sie sind mir zu grün hinter den Ohren, eine Diskussion mit Ihnen lohnt sich nicht. Aber Googeln hilft manchmal, wie man hört … Oder betrachten Sie bei YouTube unter »McKenzie Exercises« zahlreiche Videos mit den wundervollen Kobra-Übungen eines weltberühmten Physiotherapeuten, der laut Fachmann Thomas Kniese »nicht einmal halbwegs in Anatomie bewandert« war. Es gibt viele Wege sich lächerlich zu machen.

Der »Dialog« geht weiter, aber der Platz auf meiner Webseite ist mir dafür zu schade angesichts des abstoßenden Charakters Knieses. Daß dieser Ausdruck nicht fehl am Platz ist mag aus meiner Replik in Sachen Yoga-Sutra hervorgehen, wo ich ihn der Lüge bezichtige:

Eine meiner Zwischenantworten an Thomas Kniese:
Sie spekulieren tatsächlich auf die Blödheit der Mitmenschen, nicht zu fassen. Ich greife einen einzigen Satz aus Ihrem letzten Kommentar auf: »Vor allem übersetzt Helmuth Maldoner ja ›citta‹ einzig mit ›Denken‹.« Sind Sie verrückt? Oder einfach nur ein Lügner? Was steht unter den Worterklärungen auf Seite 67 zu »citta«? Was steht dazu wieder und wieder in meinem Kommentar? Welch kranke Befriedigung bringen Ihnen solche Verleumdungen?

Wer sich die volle Expertise dieses Fachmanns antun will: hier. Sein Verhalten läßt sich nur mit den Stichworten Neid und Profilneurose erklären. Er fühlt sich »berufen, den wahren Yoga aufzuzeigen«, dies »gebietet mir die Verantwortung«, wie er prahlt. Als wahr gilt selbstverständlich nur, was er für wahr hält. Argumentativ kann man ihm nicht begegnen, er weigert sich darauf einzugehen (wie auch aus anderen Rezensionen hervorgeht; Kniese hat nicht nur mein Buch zerrissen; es gibt so viele andere, die in seinen Augen keine Ahnung haben und von ihm belehrt werden, siehe hier). Was den Hatha-Yoga als Physiotherapie angeht, verweilt Kniese gedanklich in den 60er-Jahren; von der neuen Rückenschule will er nichts hören. Das Yoga-Sutra ist angeblich seine Lieblingsschrift, dabei beweist er mit jedem Satz diesbezüglich (siehe hier), daß er praktisch nichts begriffen hat; und wenn er sich auf das Gebiet der Kundalini vorwagt, muß man sich beherrschen um nicht in Lachen auszubrechen. Es ist sinnlos, mit Deutschlands absonderlichstem Yoga-Besserwisser zu diskutieren; ich vermerke abschließend:

Meine letzte Antwort an Thomas Kniese:
Erst jetzt, nach Durchsicht Ihrer 52 (!) »Rezensionen« bei Amazon wird klar, mit wem ich es zu tun habe. Sie offenbaren eine boshafte Freude Autoren schlechtzumachen, deren Bücher sie zum Teil gar nicht gelesen haben, unglaublich. Ihre missionarische Ausdrucksweise, Ihre stereotypen Beleidigungen, das starrköpfige Festhalten an objektiven Fehlern (Kobra, Yoga-Sutra), der mangelnde Wille sich neuen Aspekten zu öffnen (Packi, McKenzie) und die Penetranz Ihrer selbstverliebten Belehrungen entlarven Sie. Jeder Leser ohne Vorurteile wird verstehen – wie das überwiegend negative Feedback auf Ihre Kommentare zeigt. Ich kenne Ihren Typus, er ist relativ häufig bei »Yogis« zu finden und weist darauf hin, daß man all das Gelesene nicht verdaut hat. Das geht oft ins Pathologische. Ich weiß, je mehr man einem Troll widerspricht, desto wütender und destruktiver werden seine Antworten. Ich nehme also den nächsten Akt Ihres Rachefeldzugs einfach in Kauf, schüttele den Staub Ihres Hasses von meinem Mantel und gehe weiter. Übrigens, weiter oben schreiben Sie von sich selber: »Zudem habe ich fundierte Ausbildungen als Psychotherapeut.« Ich bedaure alle Ihre Patienten.

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→ 1-Stern-Rezension von August Berzel, 2015, Überschrift »Reine Geld Verschwendung«:
Das Buch ist voller Kritik über Pseudogurus und schlechte Yogalehrer und Ayurveda Experten die natürlich keine sind!!!, auf Seite 141 fällt dann dem Autor auf: »Das Kritisieren anderer gehört zu den schlimmsten Eigenschaften des Geistes, es ist ein Zeichen von Feigheit: Man kritisiert, um von seinen eigenen Schwächen  abzulenken.«

Meine Antwort an August Berzel:
Guten Abend August Berzel, Sie fühlen sich als Kundalini-Lehrer persönlich angegriffen; das bedaure ich, aber es liegt in der Natur der Sache. Das mit dem Kritisieren haben Sie gründlich mißverstanden. Das Kritisieren anderer aus einer Laune heraus, das alltägliche Geschwätz ist das eine; die sachliche Kritik als pflichtgemäße Arbeit eines Sachbuchautors ist das andere. Kurz:

1. Ich unterscheide zwischen gewöhnlichen Yogalehrern (wie ich einer bin) und Yogameistern. Meister gibt es sehr wenige, von uns Yogalehrern gibt es mehrere Hunderttausend. Ein gewöhnlicher Lehrer, der seine Kursteilnehmer in Pranayama und Meditation einweiht »spielt Guru« – ein gefährliches Spiel – und ist daher in meinen Augen ein Pseudoguru. Warum ist für Sie eine solche »Kritik« nicht erlaubt? Etwa deswegen, weil Sie sich angesprochen fühlen?

2. Ich höre nur zu oft, daß in Yogakursen Anfänger bereits in der ersten Stunde aufgefordert werden den Kopfstand zu machen. Was soll ich zu diesem Wahnsinn sagen außer: schlechte Yogalehrer? Und warum ist für Sie eine solche »Kritik« nicht erlaubt? Ich sehe darin keine Kritik, vielmehr eine Warnung für die Leser des Buches. Das hat mit Verantwortung zu tun, falls Sie verstehen was ich meine.

3. Ich  bin ein Liebhaber des Ayurveda, kein »Experte«. Allerdings reichen meine bescheidenen Kenntnisse aus, um hier auf offensichtliche Ungereimtheiten aufmerksam zu machen. Warum ist das ihrer Meinung nach nicht in Ordnung? Weil Sie selber noch nicht genügend darüber nachgedacht haben? In einer vorhergehenden Amazon-Rezension der Heilwirkungen beschwerte sich eine Leserin weil ich es gewagt habe, eine kritische Bemerkung über die traditionelle chinesische Medizin zu machen. Ich antwortete mit der Gegenfrage, ob sie denn alles (!) von der TCM gut finden könnte und wies auf einige Mängel der chin. Medizin hin – es gibt nun einmal kein einziges perfektes System auf dieser Welt. Die Reaktion der Leserin: Löschung der ganzen Rezension einschließlich meiner (mehreren) Antworten. So kann man es natürlich auch machen wenn man nicht mehr weiterweiß. Leider versäumte ich es den gesamten Dialog zu speichern, so daß ich nur einen Teil der besagten Rezension in meine Homepage übertragen konnte. Ich weise darauf hin, daß ich zur Sicherheit auch Ihre Rezension übernehmen werde.

Von einer genaueren Ausführung möchte ich absehen, da Ihre Verärgerung momentan zu groß ist, begreiflicherweise. Vielleicht später mal?

Ein Schmunzeln konnte ich mir nicht verkneifen. Sie schreiben »Das Buch ist voller Kritik …«. Nun, derTheorieteil der Heilwirkungen umfaßt 107 Seiten. Über den Praxisteil, über 400 weitere Seiten, das heißt über 80 % des Buches sagen Sie nichts. Ich kann verstehen daß Sie nicht weitergelesen haben, aber rechtfertigt das Ihre Rezension?

Erlauben Sie mir noch die Bemerkung, daß Ihr Konstrukt »Reine Geld Verschwendung« mehr Eindruck machen würde wenn es korrekt geschrieben wäre. Falls Sie jetzt denken sollten »schon wieder eine Kritik!« müßte ich zurückfragen:  Ist Ihre Rezension keine Kritik? Es gilt auch zwischen uns beiden der alte Grundsatz: Beim Gespräch mit einem Gegenüber schaut man stets in einen Spiegel …

Gut finde ich, daß Sie sich mit Klarnamen gemeldet haben (weil ich das generell gerne sehe). Danke dafür, und ich wünsche Ihnen alles Gute!

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→ 1-Stern-Rezension von Magdalena Lusch ("Holy One"), 2014, Überschrift »Dieses Buch kann Frau getrost weglassen!«: 
Ein Autor, der seinen Namen auf dem Buchumschlag mit dem OM-Zeichen krönt, lässt auf weise und erleuchtete Worte hoffen. Leider wurde ich enttäuscht. Mir ging es genauso wie schon in einer Rezension zuvor einer Leserin, die von dem »Überdrübergetue« des Autors berichtet  und sich davon abgestoßen fühlt. Obwohl dem Autor gewissenhafte Recherchen zugebilligt werden können, so darf sich die Leserin mit Dogmatismus, Spitzfindigkeiten und Bewertungen auseinandersetzen (»Energiepunkte, ganz korrekt: Energiefelder«, während er das völlig unpassende Wort Akupressur unkommentiert stehen lässt; er »bittet die Kursteilnehmer stets, nicht in dunkler Farbe und keinesfalls in schwarz zu erscheinen«, denn »Schwarz ist Tamas« und »trägt nicht dazu bei, harmonische Schwingungen zu verbreiten«; »Es gibt Personen, die sich aus Liebeskummer umbringen, welch eine Verblendung, wenn man weiß, dass zur selben Zeit irgendwo ein Mensch elendiglich an Nahrungsmangel zugrundegeht«; »Wenn man die zum Schutz des Übenden aufgestellten Regeln und Warnungen in egozentrischer Besserwisserei und Arroganz (andere Gründe sieht der Autor nicht) vom Tisch fegt, dann sind Probleme unvermeidbar«; »Die Verantwortung gebietet es dem Autor zu wiederholen …«; »gesunder Darm = gesunder Körper = gesunder Geist«).

Die Schwarzweiß-Abbildungen sind mäßig und von dem Autor selbst angefertigt, er entschuldigt sich für seine Unerfahrenheit und die mangelnde Qualität, denn er möchte Kosten sparen. Schematische Darstellungen, die die Inhalte – insbesondere das Zusammenspiel verschiedener Muskelgruppen – verdeutlichen würden, fehlen vollständig. Natürlich wurden sie nach Aussagen des Autors weggelassen, um wiederum Kosten zu reduzieren. Billig ist auch der Buchumschlag, der sich bei meinem Exemplar nach wenigen Tagen wellt.

Die Aussagen des Autors werden größtenteils nicht durch Quellenangaben belegt. Das gilt insbesondere für seine langatmigen Ausführungen über die Chakras, die Kundalini, den Verlauf  der subtilen Nadis (oder möchte der Autor allen Ernstes behaupten, diese Aussagen beruhen auf seine persönlichen Erfahrungen?) und die Zahlenangaben im Zusammenhang mit Aussagen über Krankheiten (»Der gesunde Menschenverstand legt nahe, dass es sich bei der Arthrose, wie bei 95 Prozent der Krankheiten, um ein Problem mangelnder Ernährung und mangelnder Bewegung handelt«). Natürlich versäumt er es nicht, an geeigneter Stelle auf seine anderen bestehenden und geplanten Buchpublikationen hinzuweisen.

Dass es sich bei dem Buchtitel »Die Heilwirkungen des Yoga« um einen Widerspruch, wenn nicht sogar um eine Irreführung handelt, sei am Rande erwähnt. Denn wie der Verfasser mehrfach anmerkt, kann das regelmäßige und richtige Praktizieren des Yogas in den meisten Fällen nicht heilen sondern bestenfalls zur Schmerzfreiheit führen. Doch wie er noch einmal auf seiner Website nachlegt: entgegen landläufiger Auffassung (beispielsweise Wikipedia, wo Heilung als Wiederherstellung der Gesundheit unter Erreichen des Ausgangszustandes – restitutio ad integrum – definiert ist) ist Heilung mit Schmerzfreiheit gleichzusetzen.

Bemerkenswert ist auch der Eintrag auf der Umschlaginnenseite: »Jeder Unterricht nach dieser Methode ohne schriftliche Zustimmung des Autors ist unzulässig und geschieht auf eigene Gefahr.« Mit anschließender Nennung der Kontaktdaten. Welche Methode? Weil hier jemand nach eigenem Gutdünken Asanas und Vorübungen zusammengestellt und beschrieben hat, handelt es sich um eine Methode? Oder glaubt Herr Maldoner etwa, einen Standard geschaffen zu haben, an  dem sich alle Yogalehrerinnen und Volkshochschulen zu richten haben? Einige Aussagen in dem Buch deuten darauf hin.

Und da gibt es viel Überflüssiges, was in eitler Selbstdarstellung dargeboten wird. Oder interessiert Sie als Leserin tatsächlich, dass sich Swami Ramananda – damit unterschreibt er auch sein Vorwort – aufgrund eines deformierten Rippenbogens und einer großen Bauchnarbe ziert, sich selbst abbilden zu lassen.

Insgesamt sind die Inhalte geprägt von einem asketischen Kämpfertum, das nach Erleuchtung strebt. Doch würde sich der Autor die Worte des von ihm zitierten Ramana Maharshi zu Herzen nehmen: »Von Verwirklichung sprechen heißt, an zwei Selbste zu denken – das eine, das verwirklicht, und das andere, das verwirklicht wird. Was wir Selbstverwirklichung nennen, ist nicht das Erlangen von etwas Neuem oder das Erreichen eines fernen Ziels; es heißt einfach, das zu sein, was man immer ist und schon immer war. Was nicht geschehen soll, wird niemals geschehen, wie sehr man sich auch darum bemüht. Und was geschehen soll, wird bestimmt geschehen, wie sehr man sich auch anstrengt, es zu verhindern. Das ist gewiß. Weise zu sein bedeutet daher, still zu bleiben.« So könnten vielleicht die Inhalte in präziser, gelassener und freudvoller Weise dargestellt werden. (Oder der Autor würde dann ganz auf eine Publikation verzichten!) Würden Sie ein Auto kaufen, bei dem der Fahrgastraum penetrant stinkt (der Schreibstil des Autors) auch wenn sich noch soviel PS unter der Motorhaube verbergen (in diesem Fall viele – überflüssige – Buchseiten)? Da gibt es anderes auf dem Buchmarkt. Ein absolutes »Dieses Buch kann Frau getrost weglassen!« für jede Yogalehrerin und jede Praktizierende.

Meine Antwort an Magdalena Lusch:
Ich danke natürlich für den Kauf des Buches, ist eine Hilfe für mich. Auf der anderen Seite stelle ich fest, daß Sie eine vor allem auf persönlicher Abneigung beruhende Rezension geschrieben haben (was mich jedoch nicht wundert, denn Osho-Liebhaber sind zwangsläufig allergisch auf Yoga-Begriffe wie Askese oder auf traditionelle Yogavorschriften wie das Vermeiden schwarzer Kleidung, usw.). Über solche Kindereien kann man lächelnd hinwegsehen.

Gewichtiger sind die wenigen »sachlichen« Einwände die Sie vorbringen, welche unsachlich werden indem Sie ihre Kritik nicht mit Gegenargumenten untermauern, so kann man sich billig aus einer Sache stehlen. Hauptsache man stellt rufschädigende Behauptungen auf, das hat in Zeiten des Internets Methode. Eine Methode, die Sie beherrschen; Ihre Rezension ist an der Grenze zur Perfidie.

Zunächst einige Kleinigkeiten.

Sie schreiben: »Ein Autor, der seinen Namen auf dem Umschlag mit dem OM-Zeichen krönt, lässt auf weise und erleuchtete Worte hoffen.« Was für eine seltsame Prämisse. In 999 von 1000 Yogabüchern findet sich das OM-Zeichen. Falls sie da 999mal weise und erleuchtete Worte erwarten kann ich Sie nicht ernstnehmen.

Sie schreiben: »… denn er möchte Kosten sparen.« Das wird Sie jetzt nicht sonderlich bewegen, aber ich lebe am absoluten Existenzminimum, und es ist ein Weltwunder daß dieses Buch überhaupt erscheinen konnte. Ich kann Ihnen da nur für Ihr »Verständnis« danken!

Sie schreiben: »Billig ist auch der Buchumschlag …« Ja, das bedaure ich, aber es ging nicht anders. Ich würde mir auch wünschen ein drucktechnisch hochwertigeres Buch in den Händen zu haben, aber – das werden Sie vermutlich nicht verstehen – es gibt Menschen die sich das nicht leisten können.

Sie schreiben: »Die Aussagen werden größtenteils nicht durch Quellenangaben belegt.« Welche Quellen möchten Sie? Ich zitiere die bekannten und vertrauenswürdigen Klassiker. Mein Vorbild, Theos Bernard, hat in seinem »Hatha-Yoga. Ein Erfahrungsbericht aus Indien …« (das beste Yogabuch aller Zeiten) ausschließlich die Klassiker zitiert, Hathayoga-Pradipika, Gheranda-Samhita, Shiva-Samhita. Genauso halte ich es auch. Der Rest ist überflüssig.

Daß Sie die Präzisierung »Energiefelder statt -punkte« als Spitzfindigkeit bezeichnen zeigt mir, daß Sie auch hier nicht auf dem Laufenden sind.

Sie kritisieren meinen Hinweis »jeder Unterricht nach dieser Methode ohne Zustimmung des Autors ist unzulässig und geschieht auf egene Gefahr«. Kann es sein daß Sie nicht wissen, daß Autoren so etwas aus juristischen Gründen schreiben müssen? Und wenn Sie fragen »welche Methode«: Kann es sein, daß Sie das Buch nur überflogen, nicht richtig gelesen haben?

Sie kritisieren »ein asketisches Kämpfertum, das nach Erleuchtung strebt«. Siehe dazu die Bemerkung oben in Sachen Osho-Liebhaber. Das kann man Ihnen nicht übelnehmen, da sind Sie nun einmal die Gefangene Ihres Denkens. Wenn Sie aber für Ihre Belehrung über Erleuchtung ausgerechnet einen Großen wie Shri Ramana mißbrauchen, dann ist es nicht mehr lustig. Es gibt keinen anderen Meister, der in solchem Maße falsch zitiert und falsch verstanden wird wie der Maharshi. Mit dem Ergebnis, daß inzwischen Hunderte von Menschen herumlaufen, die ohne rot im Gesicht zu werden tatsächlich behaupten, sie hätten seine Stufe erreicht. Das ist ein eigenes langes Thema, dafür möchte ich den Platz an dieser Stelle nicht in Anspruch nehmen.

Jetzt zum »Sachlichen«.

Sie schreiben: »Dass es sich bei dem Buchtitel ›Die Heilwirkungen des Yoga‹ um einen Widerspruch, wenn nicht sogar um eine Irreführung handelt, sei am Rande erwähnt. Denn wie der Verfasser mehrfach anmerkt, kann das … Praktizieren des Yoga … nicht heilen sondern bestenfalls zur Schmerzfreiheit führen. Doch wie er noch einmal auf seiner Website nachlegt: entgegen landläufiger Auffassung (Beispielsweise Wikipedia, wo Heilung als Wiederherstellung der Gesundheit unter Erreichen des Ausgangszustandes (restitutio ad integrum) definiert ist, ist Heilung mit Schmerzfreiheit gleichzusetzen.«

Daß Sie hier von Irreführung sprechen ist der klarste Beweis, daß Sie die »Heilwirkungen« nur in Ansätzen überflogen haben. Ich schreibe am Ende des Buches unmißverständlich: »Eine Heilung von Leiden wie den unten aufgezählten … gibt es nicht.« Sie scheinen da nicht gerade vom Fach zu sein. Daß man nach einer überstandenen Grippe wieder »geheilt« ist, ja, das ist eine restitutio ad integrum.Und das gilt noch für einige andere Leiden. Und der größere Rest, auf den vor allem ich mich im Buch beziehe? Kennen Sie einen »geheilten« Skoliotiker? Gibt es nicht. Ich kenne aber Skoliotiker, die durch die Übung des Yoga schmerzfrei geworden sind. Kennen Sie einen geheilten Arthrotiker? Ich nicht. Arthrose ist nur schmerzfrei zu kriegen, aber nicht zu heilen, wie die objektiven Röntgenbefunde beweisen. Bei der Gelegenheit: Wenn Sie meine Feststellung kritisieren »dass es sich bei der Arthrose um ein Problem mangelnder Ernährung und mangelnder Bewegung handelt« – welches sind denn Ihre Argumente? Wodurch  entsteht Arthrose? Und bitte jetzt nicht Wikipedia zitieren … Kennen Sie einen geheilten M. Scheuermann, eine geheilte Spondylose? Kennen Sie eine geheilte Tbc? Ich nicht, spreche aus Erfahrung. Ich bin, wenn Sie darauf bestehen, geheilt, aber restitutio ad integrum? Lächerlich. Ein Viertel der Lunge ist verkalkt, so daß unter anderem manche Atemübungen nicht mehr funktionieren, und die Wirkung geschädigter Lungen auf das Gesamtsystem ist massiv (= Basiswissen TCM, ist Ihnen als Expertin sicherlich geläufig). Weitere Beispiele anzuführen wäre verschwendete Zeit. »Erreichen des Ausgangszustandes«? Für tausend Krankheiten gilt: Vorher ist vorher, nachher ist nachher, und das Nachher ist selten das Vorher. In welcher Welt leben Sie? Offensichtlich sind Sie (noch) nicht von ernsteren Problemen und Leiden betroffen, also eine Theoretikerin. Bewerten Sie auch in Zukunft bei Amazon Dinge wie Mango-Pickles und Bio-Nutellas, das mag Ihre Stärke  sein.

Es gibt den 500 Jahre alten Leitspruch des Hatha-Yoga, aus der Pradipika: »Der Hatha-Yoga ist Zuflucht für die von Schmerzen Geplagten.« Ist es möglich, daß Sie diesen Satz nicht kennen? Auf diesem einen Satz beruht mein ganzes Buch. Mit welchem Spruch leite ich die »Heilwirkungen« ein (Seite 19)? Mit den weltberühmten, Ihnen jedoch unbekannten Worten des Epikouros: »Wir verstehen unter Freude, keine Schmerzen im Körper und Frieden in der Seele zu haben.« Schmerzfreier Körper! Ein Kranker (aber einigermaßen Schmerzfreier) kann wohl noch meditieren; ein von Schmerzen Geplagter kann die Meditation und alle höheren Ebenen des Geistes vergessen. Darauf kommt es an.

Noch etwas Persönliches. Sie schreiben: »Oder interessiert Sie als Leserin tatsächlich, dass sich Swami Ramananda aufgrund eines deformierten Rippenbogens und einer großen Bauchnarbe ziert, sich selbst abbilden zu lassen.« Wie armselig. Sie zitieren die zwei kleinsten von meinen Problemen (die anderen wollten Sie nicht lesen; falls Sie sie aber bewußt verschwiegen haben, müßte ich Sie bösartig nennen). Da in der Regel in Yogabüchern der Autor selber alle Asanas zeigt, fand ich es ein Zeichen von Fairneß, den Leser darauf hinzuweisen, warum es bei mir anders ist. Ich habe mich ja nicht einmal »geziert« zuzugeben, daß ich wegen meiner Probleme viele Asanas gar nicht perfekt vormachen kann. Aufrichtigkeit ist für Sie ein Sich-Zieren. Danke. Abgesehen davon ging es mir darum, eventuell betroffenen Lesern Mut zu machen. Was mir auch gelungen ist, wie ich aus Zuschriften schließen darf, die mich per Mail erreichen. So schreibt eine Leserin: »Es hat mich berührt, dass Sie von Ihren eigenen Leiden erzählen … das öffnet!« Ja, Frau Lusch (»Holy One«, oh my God!), es gibt Menschen ohne Vorurteile, die manche Dinge anders sehen als Sie.

Zum Schluß: 500 Seiten sind Ihnen zuviel. Wie man jedoch auf meiner Webseite sehen kann, geht es dort mit Ergänzungen zum Buch weiter, mit wichtigen Ergänzungen. Daß 500 Seiten jemanden stören, der vielleicht mit Hilfe des Yoga sein Gewicht reduzieren will, das verstehe ich. Verstehen Sie andererseits, daß es korrekt ist, ein möglichst vollständiges Bild des Hatha-Yoga zu präsentieren? Das hat mit Verantwortung zu tun, ein heutzutage wohl vergessener Begriff. Wie man auch an Ihnen sieht.

Einige Tage später war die obige Rezension gelöscht und ersetzt durch eine neue:

Neue »Rezension«  – 5 Sterne – von Magdalena Lusch ("Holy One"), Überschrift »Ein Meisterwerk!«:
Dem Autor ist es gelungen, ein wahres Meisterwerk zu schaffen! Aufgrund umfangreicher Recherchen und seiner fundierten Kenntnisse – sicher spielen hier auch seine Beherrschung des Sanskrit und die Übersetzungen klassischer Werke eine Rolle – wird hier auf über 500 Seiten ein vollständiges Bild des heilsamen Hatha Yogas geboten. Die vorgestellten Übungen werden eindeutig auf ihren therapeutischen Nutzen hin überprüft und detailliert mit Vorübungen und Variationen beschrieben. Persönliche Kommentare und Bewertungen von Umständen des täglichen Lebens aus Sicht eines erfahrenen Yogis lassen dieses Werk unter allen anderen Yoga-Publikationen hervorstechen. Und die persönliche Offenbarung der Leidensgeschichte des Autors motiviert und lässt Mitgefühl entwickeln. Kaufen!

Meine neue Antwort an Magdalena Lusch:
In zwei Wochen von einem Stern zu fünf Sternen, alle Achtung. Daß der menschliche Geist beweglich ist war mir bekannt. Daß er dermaßen beweglich ist stellt jedoch eine neue Erkenntnis dar.

Frau Lusch, können Sie noch in den Spiegel schauen ohne rot zu werden? Wohlmeinende Bekannte haben mich gewarnt Ihnen Kontra zu geben, »weil solche Personen zu allem fähig sind wenn man sie reizt«. Ich wollte dies nicht glauben, aber jetzt ist die Warnung bestätigt. Was ist mit Ihnen los? Ich habe Ihre erste Bewertung des  Buches (1 Stern), auch datiert auf den 13. Juli, auf meiner Homepage  verewigt (der Satz einer anderen Rezensentin, nämlich »Die Bewertung von Frau Lusch stellt für die Verfasserin eine Peinlichkeit dar und scheint aus niederen Beweggründen geschrieben worden zu sein« bezieht  sich auf Ihre erste Rezension). Meine Antwort auf diese Rezension ist an derselben Stelle zu finden.

Warum haben Sie Ihre 1-Stern-Rezension gelöscht? Weil Sie die dazugehörenden Kommentare nicht ertragen konnten? Sie hätten mir einen Gefallen getan diese Rezension stehenzulassen, denn Ihre unsachlichen, von persönlicher Abneigung getriebenen Worte sind selbstentlarvend. Jeder unvoreingenommene Leser hätte verstanden.

Der grundlegende Yoga-Begriff ârjava (Aufrichtigkeit, Redlichkeit, Geradlinigkeit) scheint Ihnen fremd zu sein. Was verstehen Sie dann überhaupt vom Yoga? Wer soll Sie ernstnehmen, wenn aus einer vernichtenden 1-Stern-Rezension über Nacht eine mit 5 Sternen wird?  Aber es ging Ihnen ja nur um Sarkasmus. Wie heißt das Spiel, welches Sie spielen? Und wieso verschwenden Sie dafür wertvolle Zeit, haben Sie nichts Besseres zu tun? Daß Sie sich dafür nicht schämen sagt viel über Sie aus.

Nebenbei, eine Meisterin des Sarkasmus sind Sie auch nicht. Wirklich sarkastisch wäre Ihr Text »Ein Meisterwerk! …« gewesen, wenn Sie gleichzeitig nur 1 Stern dazu vergeben hätten. Wieso kamen Sie nicht auf diese Idee?

Frau Luschs Antwort:
Das Spiel heißt: Zeit vergeuden nach der Methode Maldoner! Mögen alle Wesen glücklich sein! Mögen alle frei von Krankheit sein! Mögen alle Freude erleben! Möge niemand Leid erfahren! OM Friede! Friede!! Friede!!! 

Meine letzte Antwort an Magdalena Lusch:
Manche Fälle sind hoffnungslos. Ich stelle daher abschließend mit einem Zitat fest: »Ich wundere mich nicht, daß die Menschen böse sind, aber ich wundere mich häufig, daß sie sich nicht schämen« [Jonathan Swift, 1667–1745]. Es gilt dennoch, Ihnen alles zu wünschen was Sie oben geschrieben haben, denn Sie scheinen ein unglücklicher, disharmonischer Mensch zu sein. Adieu.

Frühjahr 2016: Frau Lusch hat ihre Glanzleistung von Amazon entfernt – dieses Mal ersatzlos – und ihren Namen als Rezensentin geändert.

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Bildnachweis
OM: ©stely/fotolia.com
Buchcover: Helmuth Maldoner ©Shaker Media GmbH

Diese Seite wurde am 28.09.2016 zuletzt geändert.

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